Oma´s Rache ist die Neuinterpretation vom guten alten Küchenbuffet. Und ist dabei wie die Oma selbst: ein wahres Multitalent. Oma´s Rache soll die Schnittstelle zwischen Küche und Esszimmer formulieren und in einem Schrank...
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Oma´s Rache ist die Neuinterpretation vom guten alten Küchenbuffet. Und ist dabei wie die Oma selbst: ein wahres Multitalent. Oma´s Rache soll die Schnittstelle zwischen Küche und Esszimmer formulieren und in einem Schrank zusammenfassen. Oma´s Rache ist 2,48m hoch, 0,67 m tief und 2m breit und passt somit als Einbauschrank zwischen die zwei Wände der Küche. Sie ist quasi durch seine zunächst 2 dimensionale Ansicht und Wirkung auch eine Wand. Oma´s Rache ist frontal gesehen eine Art Bild bestehend aus Umrissen. Durch unterschiedlich breite Schattenfugen lassen sich ein Tisch, zwei Stühle sowie eine Lampe in einem Rahmen erkennen und zeigen somit den Hinweis auf die Esszimmerszene. Oma´s Rache wird durch die Anwendung der Touch Mechanismen zum 3 dimensionalen Erlebnis in dem man Schubladen öffnet und Umrisse bis auf 1,10m außerhalb des Schrankes herausziehen kann. Der Kochbereich besteht aus einem Induktionsherd, einer schrägen Fläche, welche die Spüle darstellt, sowie der mittigen Arbeitsfläche, welche durch die darüber befindente Lampe beleuchtet wird. Alle restlichen Kochgeräte wie z.B. Spülmaschine, Ofen oder Kühlschrank sind in den Schubladen enthalten.Diese lassen sich durch einen Touch-Mechanismus ohne zusätzliche Griffe öffnen. Die Arbeitsfläche ist die Schnittstelle zwischen Kochen und Essen. So ist sie gleichzeitig auch Fläche des ausziehbaren Esstisches. Die Höhe des Tisches beträgt 1,03 m, daraus ergibt sich die Sitzhöhe von 0,73 m. Erst wird gekocht, dann der Tisch aus-gezogen und dieser gedeckt. Das schmutzige Kochzubehör wird in den Kochbereich verstaut und kann hinter der großen Falttür zunächst versteckt werden. Tisch und Stühle lassen sich stufenlos bis auf 1,10m ausziehen Auch die Lampe ist ausziehbar und spendet zunächst beim zubereiten und später beim Essen Licht. Der Tisch ist also gedeckt, die Gäste kommen, die Stühle werden ausgezogen und es kann gegessen werden. Sollte man etwas vergessen haben, können die oberen Schranktüren separat geöffnet werden. Ganz leger kann am Morgen die große Falttür auch offen stehen bleiben. Zum kurzen verweilen können dann Tisch und Stühle auch nur minimal herausgezogen werden um halb sitzend, halb stehend zu essen. Die auf dem Designmai geknüpften Kontakte zahlten sich aus: In dem Modulhaus von Prof. Meier-Miethke (Freier Architekt) in Taucha bei Leipzig hat die "Oma" ein neues zu Hause gefunden. Sie freut sich übrigens auch über Besuch und zeigt auf Anfrage, was sie so alles kann. >> Link
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